Sasa Rasic

Kürzel: ras

Sasa Rasic

Was eher unscheinbar ist und doch in keinem Superhelden-Comic fehlen darf, repräsentiere ich bei Comic-Check – den Sidekick. Nach bestem Gewissen unterstütze ich Dave Schläpfer beim Rezensieren der Comic-Neuerscheinungen (Kürzel: «ras»).

 

Mit aneinandergezeichneten Bildern und Sprechblasen wurde ich erstmals in den regelmässig in Kroatien verlebten Sommerferien während der Kindheit konfrontiert. Die schwarz-weissen, «Stripovi» genannten Heftchen stellten sich als übersetzte «Fumetti Neri» aus Italien, wie zum Beispiel «Dylan Dog», heraus. Später gelangten ein paar Marvel-Comics, allen voran die «X-Men», in meine Hände. Die endgültige Begeisterung für das Medium packte mich schliesslich während der Mittelschule – dank der vielfältigen Auswahl in der Bibliothek der Kantonsschule Luzern.

 

Mittlerweile geniesse ich besonders jene Comics, die bekannte Konventionen sprengen und das gesamte Potenzial der bebilderten Erzählweise ausreizen. Zu nennen wären da in erster Linie die Werke von Alan Moore, Frank Miller und Neil Gaiman. Zudem habe ich ein Faible für Manga, die japanischen Comics. Wobei es mir an erster Stelle der Autor Kazuo Koike mit seinem vielschichtigen Mammut-Werk «Lone Wolf & Cub» (jap. Kozure Ôkami) angetan hat. Mein Ziel ist es, auf Comic-Check gehaltvolle Rezensionen mit umfassendem Hintergrund anzubieten. Im Idealfall trägt mein Schaffen dazu bei, den Comic als Kunstform weiter zu etablieren und noch salonfähiger zu machen.

Zur Person

Sasa Rasic, Jahrgang 1985, wohnt in Luzern und studiert Publizistikwissenschaft, Japanologie und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Zürich. Zurzeit arbeitet er als freischaffender Journalist und arbeitet vor allem für die «Neue Luzerner Zeitung».

Sasa Rasic kontaktieren

Mittels dem unten stehenden Formular oder per Mail an kontakt (at) comic-check.ch.

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